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Europa auf der Spur Drucken
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Foto der Teilnehmer (Fotograf: P. Günther)Was zeichnet uns als Deutsche und was als Europäer aus? Und wie sehen uns unsere Nachbarn in Europa? Mit diesen Fragen werden sich Schüler des Heinrich Böll Gymnasiums im Rahmen eines Erasmus Plus Projektes in den nächsten zwei Jahren beschäftigen. Das Projekt „Europäische Identitäten in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ versucht mittels Fotografie verschiedene Sichtweisen auf nationale und europäische Identitäten in den Teilnehmerländern Polen, Litauen, der Slowakei, Deutschland und Italien zu entwickeln.


Nachdem sich die Schüler in der Vorbereitung mit dem Thema Identität und Fotografie in Workshops auseinandergesetzt haben, beginnt die professionalisierte Fotokunst in Saalfeld, Weimar und Erfurt. Die Schüler der verschiedenen europäischen Nachbarländer sollen mit ihrem unbefangenen Blick Befremdliches aber auch Bekanntes in den Gastländern fokussieren und damit nicht nur den eigenen Blick erweitern, sondern auch dem jeweiligen Gastland eine neue Perspektive auf die eigene Heimat eröffnen. Unser eigener Blick ist oft verstellt, weil wir in unseren täglichen Denkmustern „feststecken“, die uns ein Außenstehender am besten vor Augen führen kann. Am Ende des Projektes soll dann eine gemeinsame Ausstellung entstehen, die in den Teilnehmerländern gezeigt wird.

 

Reiner Heubach
 

 
MINT-Stipendiaten der Stiftung "Bildung für Thüringen" Drucken
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Angeregt durch Herrn Kniese haben dieses Jahr wieder einige Schülerinnen und Schüler des HBG ein Stipendium erlangt.
Acht sind es dieses Jahr - so viele wie noch nie. Dabei sind: Tom Bärschneider, Leonie Bügel, Lilly Laudien, Loris Linke, Emily Lührs, Denise Mönnich, Bodo Schindler und Michel Zeh.
Ermöglicht wird das Ganze durch die Stiftung “Bildung für Thüringen“, welche die Stipendiatinnen und Stipendiaten im mathematisch-informatisch-naturwissenschaftlich-technischenBereich (kurz MINT) fördert. Seit 2008 verfolgt die Stiftung schon erfolgreich dieses Ziel und befindet sich nun im 11. Durchlauf mit bereits 400 ehemaligen Stipendiaten.
Dabei werden Exkursionen, meist in den Ferien, in eine breit gefächerte Auswahl von Betrieben unternommen. Highlights sind zum Beispiel der Besuch des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) in Braunschweig und des Bundestages. Auch spielerische Aktivitäten werden angeboten. Ein Beispiel dafür wäre das Planspiel POL&IS (Politik und Internationale Sicherheit) der Bundeswehr, welches mit verschiedenen Methoden über eine Dauer von 2 bis 3 Tagen gespielt wird. Kosten fallen dabei für die Schüler nicht an, da alles von der Stiftung und deren Kooperationspartnern und Unterstützern finanziert wird.
Doch nicht zu viel auf einmal. Genau das könnten sich die Stipendiaten unserer Schule auch gedacht haben, als sie am 07.09.2019, begleitet von Frau Schramm, mit 24 anderen Schülern aus ganz Thüringen bei der Eröffnungsfeier an der Fachhochschule Erfurt erschienen.
Mit diesem erlangten Einblick wünschen wir nun den auserwählten Schülern unserer Klassenstufe 11 viel Erfolg und Spaß im Programm.
 

 
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