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Für sechs Monate eine neue Schwester aus Frankreich PDF Drucken E-Mail

Traut ihr euch, für drei Monate nach Frankreich zu reisen, ohne eure Freunde und Familie? Wir, Léa Bastian und Elisabeth Müller, haben uns getraut. Wir haben am Brigitte-Sauzay-Programm des Deutsch-Französischen-Jugendwerks (DFJW) teilgenommen. Das Programm ist kostenlos. Die Gastfamilie kommt für die anfallenden Kosten wie Essen und Eintritte auf. Für Léas und meine Eltern war das aber überhaupt kein Problem.

Zuerst war ich, Elisabeth, drei Monate in Frankreich bei der Familie meiner Austauschschülerin. Natürlich bin ich dort zur Schule gegangen, habe viele Freunde kennengelernt und den durchaus anderen Alltag aus nächster Nähe miterlebt. Mit der großen französischen Familie habe ich viele schöne Erlebnisse, wir haben tolle Ausflüge unternommen. Die Familie hat mir einen wunderbaren Aufenthalt ermöglicht. Am Ende meines Aufenthalts sind Léa und ich zusammen nach Deutschland geflogen und ab dem zweiten April hat Léa drei Monate bei und in Saalfeld gelebt. Wir haben viel zusammen unternommen und weil unsere Hobbys (Musik und Sport) gut zusammenpassen, hatten wir auch in der Freizeit viel Spaß und niemals Langeweile.

Bedauerlicherweise vergingen die gemeinsamen sechs Monate viel zu schnell. Am 26. Juni ist Léa zurück nach Lyon geflogen.

Es war eine tolle Erfahrung. Uns hat es sehr viel Spaß bereitet, einander kennenzulernen und bei en jeweiligen Familien zu leben. Wir wollen auf jeden Fall weiter in Kontakt bleiben und Ende Juli kommt Léa uns mit ihrer Familie besuchen.

 

Warum habt ihr an diesem Austausch teilgenommen?

Pourquoi vous avez fait cet échange?

Léa: Ich mag die deutsche Sprache und wollte gerne die Sprache im anderen Land lernen. Außerdem mag ich reisen und finde es toll, dass es  ein Programm wie dieses gibt.

Elisabeth: Ich finde Französisch wunderschön. Auf die Idee, einen Dreimonatigen Schüleraustausch zu machen, kam ich nach unserer Austauschwoche in Clermont-Ferrand. Ich finde eine oder zwei Wochen viel zu kurz, um die Sprache, das Land und seine Kultur kennenzulernen.

 

Wie habt ihr den Austausch organisiert und euch kennengelernt?

Comment avezvous organisé l'échangeet comment vous êtes vour connues?

Über die Organisation "Deutsch-Französisches Jugendwerk" (DFJW) kann man an einem Schüleraustausch teilnehmen. Es gibt das dreimonatige "Brigitte-Sauzay-Programm" oder das "Voltaire-Programm" mit sechs Monaten. Wir haben uns für drei Monate entschieden. Der Austausch an sich kostet nichts, man muss aber seinem Austauschschgüler das Essen, den Eintritt und sonstige anfallende Kosten bezahlen. Auf der Internetseite des DFJWsgibt es Annoncen von Schülern, die auch einen zukünftigen Austauschpartner suchen. Léa und ich haben uns auf diese Weise kennengelernt und zuerst E-Mails und Nachrichten per Whats-App geschrieben. Dann füllten wir die Austauschdossiers aus und beantragten den Fahrtkostenzuschuss. Mit dem Flugzeug sind wir dann zu unseren Gastfamilien gereist, die uns am Bahnhof erwarteten.

 

Was waren die größten Unterschiede im anderen Land?

Quelles sont les grosses differences dans l'autre pays?

Léa: Der größte Unterschied ist für mich das Schulleben. In Frankreich dauert die Schule bis abends und die Unterrichtsmethoden sind total verschieden. Zudem wechseln die Klassen nach einem Schuljahr. Während bei uns fast nur Frontalunterricht gemacht wird, macht man in Deutschland viel mehr selbstständig, zum Beispiel Portfolios, Gruppenarbeiten, Vorträge... Und weil die Lehrer sehr wenig an die Tafel schreiben, war es für mich sehr schwer, im Unterricht mitzukommen und alles zu verstehen.

Elisabeth: Ich denke auch, dass die größten Unterschiede die Schule und der Tagesablauf sind. Für mich war der französische Frontalunterricht viel einfacher, als für Léa der deutsche. Aber es ist mir auch sehr schwergefallen, bis zum späten Nachmittag ruhig sitzen zu bleiben.

ES gibt so viele kleine Unterschiede, dass es am besten isr, ihr fahrt selbst nach Frankreich und erlebt sie "Vor Ort".

 

Was ratet ihr den nächsten Teilnehmern dieses Programmes?

Avez-vous des conseils à donner des futurs participants?

Léa: Habt auf keinen Fall Angst und vor allem nicht vor dem Reden. Euch hört jeder geduldig zu und wird euchverstehen, auch wenn es mal nicht grammatikalisch korrekt ist!

Elisabeth: Traut euch! Wenn es euch interessiert, dann zögert nicht. Es ist eine tolle Erfahrung, die man machen kann. Und habt keine Angst vor Fehlern, ihr seid da, um zu lernen ;) Und wenn es wirklich ein Problem gibt, etwas, womit ihr euch nicht wohlfühlt, dann redet mit jemandem darüber, es wird sicher eine Lösung gefunden. (Nach circa drei Wochen habe ich das Graubrot vermisst. Also habe ich meine Gasteltern gebenten, mir welches mitzubringen, wenn sie einkaufen gingen. Es war überhaupt kein Problem.)

 

Ein kleines Fazit

Une petite conclusion

Léa: Ich glaube, dieses Programm hilft, seine Persönlichkeit zu entwickeln und selbstständiger zu werden. Auf alle Fälle ist es besser als Schule und man lernt trotzdem etwas.

Elisabeth: Ich bin sehr froh, diesen Austausch gemacht zu haben. Ich habe eine "neue" Familie und sehr viele neue Freunde. Und es war großartig, Französisch auf diese Weise zu lernen, statt immer nur im Unterricht. Natürlich war es ein Abenteuer und es gehörte ein bisschen Überwindung dazu, für drei Monateseine Familie, Freunde und Hobbys zu verlassen, aber es hat sich sehr gelohnt.

 
Ein Leben „online - offline“ als Videoclip PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 00:00 Uhr

Schüler des HBG gewinnen Hauptpreis im Wettbewerb „Daumenkino“ mit Unterstützung des SRB Saalfeld

Im Januar 2017 begann die Klasse 8c ein Medienprojekt im Fach FMB (Medienkunde unter der Leitung von Fachlehrerin Margit Paschold), mit dem sie gleichzeitig beim 3. Thüringer Filmwettbewerb „Daumenkino 2.0“ teilnahm, wie 43 andere Schulen auch. Dabei sollten mehrere Gruppen aus der Klasse einen kurzen Handyclip zum Thema „Online - Offline“ drehen – ein Leben in Zeiten des Internet. Dieses Medienprojekt wurde 2014 vom Thüringer Medienbildungszentrum der Landesmedienanstalt in Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Kulturstiftung ins Leben gerufen.

 

Im Juni bekam die Klasse dann die gute Nachricht, dass ein Filmteam den 1. Platz mit seinem Clip „Online-Offline Cookie Drama“ belegt hat. Zu diesem Team gehören Samuel, Michel, Jesse , Bodo Schindler und Mathias. In diesem Film geht es um einen Jungen, der von sogenannten Cookies aus dem Internet durch sein echtes Leben verfolgt und von diesen permanent mit Werbung konfrontiert wird. Auf die Idee mit den Cookies kamen die Jungen, als Silvio Müller vom SRB im Projektunterricht die Schülerinnen und Schüler unterstützte. Er erklärte unter anderem die Funktion eines Cookies im Internet.

Wegen ihres Sieges darf die Gruppe das Thema des Wettbewerbes des nächsten Jahres mitbestimmen, außerdem 2018 auch in der Jury sitzen und die neuen Filme bewerten. Die gesamte Klasse hat allerdings auch etwas vom Gewinn – sie darf unter professioneller Begleitung der Landesmedienanstalt Erfurt ein fünftägiges Medienprojekt in Erfurt oder am Böllgymnasium selbst durchführen.

 

Einen weiteren Höhepunkt erlebten die Jungen mit ihrer Klasse in Erfurt, wohin sie eingeladen wurden, im Rahmen des bundesweiten Filmfestivals „Goldener Spatz“ und ihre Auszeichnung entgegennahmen. Die besten drei Filmclips – keiner durfte länger als 2 ½ Minuten dauern – wurden im Kinosaal auf Großleinwand gezeigt. Danach folgte ein absolut interessanter Dokumentarfilm über die Kreuzberger „Schule für Erwachsenenbildung“, im Titel „Berlin Rebel High School“ genannt. Dort haben von Schule und Leben „gebeutelte“ junge Menschen die Chance, sich noch einmal auf das Abitur vorzubereiten. Doch diese Schule ist eine ganz besondere – ohne Schulleiter, mit absolut idealistischen Lehrern, die von den Schülern selbst bezahlt werden. Außerdem hat jeder Schüler sowie jeder Lehrer bei wichtigen Entscheidungen eine gleichberechtigte Stimme.

Die Fachlehrerin Frau Paschold sowie Klassenlehrerin Frau Schramm, die während einer Klassenfahrt im November in der JBS Hütten das Medium Film schon einmal als großes Thema in den Mittelpunkt stellte, freuten sich mit den Schülern und natürlich auch über den Tag in Erfurt, an dem sie die Klasse begleiten durften.

 

Silvio Müller vom Bürgerradio unseres Städtedreiecks – ohne den das Ganze wohl nicht ganz so super funktioniert hätte – gratulierte natürlich auch im Böllgymnasium den Schülern und bot erneut seine Hilfe für ein nächstes Vorhaben dieser Art an.

 

 
Merci pour votre soutien! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 30. Mai 2017 um 18:02 Uhr

Wie bereits in letztem Schuljahr war auch dieses Mal der deutsch-französische Schüleraustausch ein großer Erfolg! Sowohl bei unseren deutschen Schülern/innen als auch bei den Franzosen kam er sehr gut an. Das an uns gerichtete Feedback war sehr positiv:
« Merci à vous de nous avoir accueilli si chaleureusement et merci pour le match de foot que nous avons gagné. » (Zakaria)
« Danke für die Gastfreundschaft! Vous allez nous manquer. Vos cours sont bien mieux qu’en France. J’ai passé des super moments avec vous. » (Paul)
« Merci beaucoup pour tout! » (Kéllian)
Daher möchte sich die Fachschaft Sprachen (Französisch) bei allen teilnehmenden Schülern/innen, deren Eltern und den involvierten Kollegen/innen ganz herzlich für die Hilfe und den reibungslosen Ablauf sowohl in Clermont-Ferrand als auch in Saalfeld bedanken. Ein großer Dank gilt ebenfalls dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), das unsere Schüler/innen finanziell unterstützt. Daher hoffen wir auch für die kommenden Schuljahre eine Fortführung unseres Austauschs und ein breites Interesse der nächsten Generationen!

 
Mein erster Schüleraustausch PDF Drucken E-Mail

Ich war aufgeregt, weil zum ersten Mal in meinem Leben ganz allein ins Ausland fahren sollte und das nach erst einem halben Jahr Französis.ch Am 03.04.2017 fuhren 12 Schüler und 2 Lehrer des Heinrich-Böll-Gymnasiums nach Clermont-Ferrand. Wir wurden bei unserer Ankunft an der Schule Franc-Rosier Collegé von den Gastfamilien und Lehrern erwartet. Ziel dieses Austausches ist es nicht nur das Land kennenzulernen und die französische Sprache weiterzuentwickeln, sondern auch die Beziehungen/ Bindungen zwischen den beiden Ländern zu verstärken.


Wir lernten das französische Familienleben ebenso kennen, den Schulalltag. In meiner Gastfamilie wurde auf die Höflichkeitsformen und der Umgang in der Familie sehr geachtet. Die französischen Kulinaritäten waren für mich relativ neu und ich lernte nebenbei neue Gerichte kennen. Trotz einiger Sprachschwierigkeiten bemühte ich mich, in die Familie ein zu leben. Für mein leibliches Wohl wurde bestens gesorgt.


Schulbeginn war 8:00 Uhr und eine Unterrichtseinheit ging 55 min. Die Schüler blieben während der Vorunterrichtszeit ruhig, was ich als sehr angenehm empfand.


In Frankreich wurden uns Schülern ein abwechslungsreiches und äußerst interessantes Kulturprogramm geboten. Zu den vielen Highlights zählten u.a. der Besuch des Freizeitparks, die Fotorallye durch die Altstadt sowie der Orientierungslauf im Stadtpark.
Mein schönstes Erlebnis war der Besuch in Vulcania, dort konnte man sich sonnen oder in ein 5D Kino gehen.


Ich sammelte während meines Aufenthalts in Frankreich Erfahrungen in der Sprachkultur, Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit. Das dort Gelernte möchte ich nun auch in meiner Schule anwenden
Fazit: Es lohnt sich an einem Austausch teilzunehmen, es war ein tolles und lehrreiches Erlebnis.


Ich freue mich schon, wenn meine Familie und ich meinen Austauschpartner in Saalfeld begrüßen zu können. Bis Mitte Mai zähle ich die Tage!


David John, Kl. 5
 

 
Das Runde muss nicht (immer) ins Eckige PDF Drucken E-Mail

Am 21.03.17 fand in der Saalfelder Dreifelderhalle „Grüne Mitte“ das Schulamtsfinale des SSA Süd von „Jugend trainiert für Olympia- Basketball“ statt.
Hierbei trafen vier Jungenmannschaften der Wettkampfklasse IV (5./6. Klasse) aufeinander. Diese qualifizierten sich zuvor in den einzelnen Landkreisen Südthüringens und gingen aus diesen Turnieren als Sieger hervor. Darunter war auch die Mannschaft des Heinrich Böll Gymnasiums. Bei diesem Turnier spielte jeder gegen jeden. Die Jungen des Bölls zeigten sich auch hier wieder sehr souverän. Im Qualifikationsturnier kassierten sie nämlich keinen einzigen Gegenkorb!
Mit diesem Erfolg im Hinterkopf konnten sich Justin Jakob-Zeh, Alexander Daig, Patrick Matzke, Björn Siegel, Jacques Achard und Marius Nicolai gegen schwierige Gegner auf hohem Niveau durchsetzen. Sie gingen erneut als ungeschlagener Sieger aus dem Turnier hervor, nicht zuletzt auch durch die taktischen Hinweise und die umsichtige Betreuung von Herrn Weedermann, der die Mannschaft zu Höchstleistungen anspornte. Auch die anderen Mannschaften kämpften tapfer und konnten aus diesem Wettkampf neue Erfahrungen mitnehmen.
Ein großer Dank gilt den Schiedsrichtern, die vorwiegend aus den zwölften Klassen des HBG's stammten. Trotz der bevorstehenden Prüfungen waren sie sehr engagiert und einsatzbereit.
Respekt und Anerkennung für den souveränen Schulamtsmeistertitel im Basketball!
 

 
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