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Fantastique! Franzosen und Deutsche begeistert vom Schüleraustausch PDF Drucken E-Mail

Vom 25.04-30.04 besuchten 26 Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Böll-Gymnasiums die französische Stadt Clermont-Ferrand und lebten in Gastfamilien. Annabell Mettke aus der zehnten Klasse erzählt von ihren Erlebnissen.


Wie war dein erster Eindruck nach der Ankunft in Frankreich?
Annabell: In der Stadt herrscht viel Hektik. Meine Gastfamilie war sehr herzlich und gastfreundlich. Überraschend war, dass die Franzosen sehr schick gekleidet waren, aber auf den Wohnstandard wird weniger Wert gelegt.


Wo hast du gewohnt?
Annabell: Ich habe in einer normalen Gastfamilie gelebt. Sie hatten ein kleines Haus am Rand der Stadt.


Wie sah dein Alltag aus?
Annabell: Um sechs Uhr musste ich aufstehen. Ich habe jeden Tag alleine gefrühstückt, weil in Frankreich keinen Wert darauf gelegt wird. Das Essen war aber sehr lecker und es gab Tee aus einer Schüssel! Um sieben Uhr bin ich mit der Französin Clara mit dem Bus und dann mit der S-Bahn zur Schule gefahren. Die Schule beginnt wie hier um acht Uhr. Pünktlich zu Unterrichtsbeginn wurden alle Türen verschlossen, wer zu spät kam, hat Pech. Auch die Lehrer und die Kleiderordnung waren sehr streng. Schulschluss war Nachmittag um vier. Dann ging es wieder nach Hause, wo es von 20.00-21.30 Uhr Abendessen gab.


Was habt ihr unternommen?
Annabell: Wir haben zwei Vulkane in Frankreich besucht und einen Freizeitpark. Außerdem schauten uns wir das Michelin-Museum an und ein Rugby Stadion. Natürlich machten wir auch einen Stadtrundgang und waren shoppen.


Konntest du dich gut verständigen?
Annabell: Leider nur wenig auf Französisch, aber ich lerne auch erst seit einem halben Jahr diese Sprache.

 

Was konntest du für Erfahrungen sammeln?
Annabell: Ich habe viel zu der Sprache dazugelernt und das Land Frankreich kennengelernt. Der Schüleraustausch war eine sehr schöne Zeit.

 

Würdest du wieder bei einem Austausch mitmachen?
Annabell: Ja natürlich! Ich empfehle es auch jedem weiter, aber würde auch sehr gerne noch andere Länder besuchen.

 


Annabell und die restlichen Austauschschüler werden die Reise nach Clermont-Ferrand in guter Erinnerung behalten. Doch wie sieht es bei den Franzosen aus? In der Woche vom 8.08.2016 bis zum 13.05.2016 besuchten 24 Franzosen unsere Stadt Saalfeld. Die vierzehnjährige Clara lebte in dieser Woche bei Annabell.


Was war ihr erster Eindruck?
Annabell: Clara war überrascht, dass ich so jeden Tag so einen weiten Schulweg habe. Mein Haus und Saalfeld hat ihr sehr gut gefallen.


Was hat sie zu unserer Schule gesagt?
Annabell: Sie war beeindruckt, wie groß unser Gymnasium ist und wie locker der Unterricht stattfindet.


Was habt ihr mit den Franzosen unternommen?
Annabell: Am Montag machten wir zusammen eine Stadtrallye und besuchten die Feengrotten. Dienstag fuhren wir nach Erfurt und in den EGA-Park. Mittwoch und Donnerstag verbachten wir in der Schule, spielten Spiele und wanderten zum Bergfried. Am Abend ließen wir die Woche bei einem Grillabend ausklingen.


Wie hat es ihr hier insgesamt gefallen?
Annabell: Clara war begeistert von Deutschland und würde gerne nochmal einen Austausch machen in einer größeren Stadt.


Abschließend können wir sagen, dass das Austausch Projekt ein großer Erfolg war und hoffentlich auch für weitere Jahrgänge möglich ist.

 

 
Une semaine en France - eine Woche in Frankreich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 25. April 2016 um 22:00 Uhr

Der riesige Eifelturm. Die wunderschöne Champs-ÉLysées oder das berühmte Louvre. Das sind Bilder, die wir sofort mit Frankreich verbinden. Doch wie sieht der Alltag bei unseren Nachbarn aus und wie weit können die Sprachkenntnisse aus der Schule uns dort weiterhelfen? 26 Schüler und Schülerinnen des Heinrich-Böll-Gymnasiums Saalfeld haben die Möglichkeit in den französischen Alltag für eine Woche einzutauchen. Und auch die Franzosen werden den deutschen Alltag kennenlernen. Am Montag, dem 25.04.2016, startet die sechstägige Reise nach Clermont-Ferrand mit Schülern aus den sechsten, siebten, achten, neunten und zehnten Klassen an Bord. Die Hauptstadt der Region „Auvergne-Rhône-Alpes“ mit rund 150.000 Einwohnern liegt mitten im Herz Frankreichs. Annabell Mettke aus der zehnten Klasse erzählte mir von ihren Hoffnungen und Erwartungen für den bevorstehenden Austausch.


Wie bist du zu dem Austausch-Projekt gekommen?
Annabell: Meine Französischlehrerin Frau Harke hat mir vor ein paar Wochen von dem Projekt erzählt und ich hatte sofort Lust daran teilzunehmen!

 

Wie läuft der Austausch ab?
Annabell: Vom 25.04.-30.04 werde ich in einer Gastfamilie im Clermont-Ferrand leben und die Schule dort besuchen. Meine Austauschpartnerin heißt Clara und ist 14 Jahre alt. Sie wird dann vom 08.05-13.05 bei mir wohnen und zusammen mit mir in die Schule gehen.

 

Warum machst du bei dem Projekt mit?
Annabell: Ich möchte neue Sprachkenntnisse erlangen und mein Französisch verbessern.


Worauf freust du dich besonders?
Annabell: Ich freue mich auf den Ausflug zu dem Vulkan „Puy de Dôme“ und auf einen Einkaufsbummel in der Stadt. Ich bin gespannt auf den Alltag, das Essen, meine Gastfamilie, meine Austauschpartnerin und viele neue Leute.

 

Wovor hast du Angst?
Annabell: Ich habe Angst, dass meine Gastfamilie mich nicht freundlich aufnimmt oder sich Clara nicht bei mir wohlfühlt.

 

Was erhoffst du dir?
Annabell: Ich hoffe, dass ich viele gute Erfahrungen sammeln kann und eine spannende Woche mit Spaß und ohne größere Probleme in Frankreich verbringen werde.
Mit diesen Eindrücken wünschen wir unseren Schülern eine schöne Woche in Frankreich und werden sicherlich bald über tolle Erlebnisse berichten.

 

Annalena Stemmer, 10a
 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2016 um 15:22 Uhr
 
Erster Preis bei der Landesmathematikolympiade

Bei der 55. Thüringer Landesmathematikolympiade, die am 26./27. Februar in Erfurt stattfand, konnte Nina Thomas in der Klassenstufe 7 einen 1. Preis erringen.

Wir beglückwünschen sie zu diesem hervorragenden Ergebnis. 

 
Erfolg beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht"

Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht", der am 23. und 24. Februar in Saalfeld stattfand, konnten sich unsere jungen Forscher über zahlreiche Preise freuen.

Wir gratulieren den Teilnehmern und danken ihren Betreuern und Eltern herzlich!

 

 

 

 
(Ski-)Sportlager für junge Böllianer auch ohne Schnee ein Erfolg! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 25. Februar 2016 um 17:24 Uhr

Am 8.02.2016 hieß es für das Heinrich-Böll-Gymnasium Saalfeld zum 16. Mal „Sport frei!“ und auf zum Waldpark Grünheide bei Auerbach. Auch wenn in diesem Jahr der Schnee auf sich warten ließ, gab es für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen eine erlebnisreiche Woche.


Nachdem die Zimmerverteilung und die Objektbegehung erledigt waren, begann bereits am ersten Tag die Nordic-Walking-Ausbildung. Im Laufe der Woche verbesserten sich die einzelnen Techniken bei den Kindern immer mehr, sodass die Motivation in dem Klassenwettkampf am Donnerstag ihren Höhepunkt fand. Die Sieger aus den diversen Wettbewerben der gesamten Woche wurden am Nachmittag gekrönt. Hier fand zudem die traditionelle Namenstaufe aller Kinder und begleitenden Lehrer/innen statt.


Jedoch ging es in dieser Woche nicht nur um die Verbesserung der verschiedenen Techniken, sondern ebenso um die Erkundung der Umgebung. Bei einem Ausflug zum Raumfahrtmuseum in Morgenröthe-Rautenkranz bekamen die Schülerinnen und Schüler einen anschaulichen Eindruck über den Alltag eines Astronauten. Einen guten Orientierungssinn mussten sie beim Geocaching unter Beweis stellen. Viel Kreativität wurde am Ufer des Vogtlandsees von den Kindern gefordert. Hier entstanden kleine Kunstwerke aus Naturmaterialien. Ein besonderes Highlight war der Ausflug zur modernsten Skisprunganlage in Klingenthal. Hier musste man wirklich schwindelfrei sein und so manches Kind hatte sich am Anfang doch überschätzt! Der Ausblick von oben war allerdings einzigartig.


Für das leibliche Wohl sorgte eine vielfältige und abwechslungsreiche Küche, die sich liebevoll auch um die Geburtstagskinder kümmerte. Bei der Faschings- und Abschlussdisco waren die Fünftklässler keineswegs bewegungsfaul. Im Gegenteil: so mancher entpuppte sich hierbei als Junior John Travolta oder Michael Jackson. Weitere Freizeitangebote stellten die Bowlingbahn, die Turnhalle, das Kino, der Boulder-Boden und der Tischtennis-/Hockeyraum dar. Langeweile kam folglich niemals auf!

Ein herzlicher Dank gilt allen begleitenden Lehrkräften und den Eltern, die diese Woche überhaupt ermöglichten, aber auch den Kindern, die mit Leidenschaft und Enthusiasmus begeisterten.
 

 
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